Das gab’s – Das Weihnachtsmenü 2013

Jaaaaaa, ich weiß, einige oder vermutlich sogar viele von euch werden jetzt sagen: „Warum in Himmels Namen will sie uns JETZT, im JANUAR, ihr Weihnachtsmenü zeigen?“ Tja, und ihr habt ja sooo recht, das ist natürlich ultra-mega-spät, aber früher habe ich es leider nicht geschafft. Schande über mein Haupt! Durch den Umzug und die damit verbundenen Termine, Dauer-Packsessions und dann natürlich wieder ewige Auspack-Sessions, Ikea- und Bauhaus-Leerkäufe etc. habe ich einfach kaum Zeit gehabt das tolle Weihnachtsmenü 2013 zu verbloggen. So langsam kehrt aber etwas Ruhe ein und da wollte ich dieses großartige Weihnachtsessen nicht einfach so in der Versenkung verschwinden lassen, sondern es mit euch teilen und vielleicht gibt es ja den ein oder anderen von euch, der ständig auf der Suche nach Menü-Vorschlägen ist. Außerdem lassen sich alle Gänge auch jetzt noch recht gut kochen.

Und nur so nebenbei: in „nur“ 337 Tagen ist Heiligabend und man braucht wieder ein Weihnachtsessen 😀

Hier bekommt ihr zunächst einmal eine kleine Übersicht, was es überhaupt gab und jeden Tag (ich hoffe, ich schaffe es) gibt es einen Gang des Weihnachtsmenüs 2013.

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Zum Auftakt gab es eine Kaninchen-Geflügel-Terrine, als Zwischengang einen Cappuccino von der Marone mit einer Black-Tiger Garnele, als Hauptgang eine gefüllte Lammkeule an Rotkohl und Kartoffelroulade und der krönende Abschluss bestand aus einem Topfenknödel auf einem Beerenspiegel und einem Parfait aus gebrannten Mandeln.

Liest sich super? Ich muss euch gestehen, es war auch lecker 😉

Heute Abend noch bekommt ihr das Rezept für die Kaninchen-Geflügel-Terrine. Ihr dürft gespannt sein.

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Schachbrett-Torte mit Frischkäse-Frosting und Beerenmischung

Hallo ihr Lieben, letztes Wochenende stand im Zeichen des Nachkochens/Nachbackens. Es gibt sooo viele tolle Food-Blogs von so vielen kreativen Köpfen. Eine davon ist Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe. Wahnsinn, was sie alles zaubert. Da möchte man stets daneben stehen und mitnaschen. Und die wunderschönen Fotos erst – da kann man ja nicht anders als es nachzubacken. So erging es mir bei ihrem Schachbrettkuchen in Pastell. Ich habe mich auf der Stelle verliebt und wollte dieses Meisterstück ebenfalls ausprobieren. Sieht kompliziert aus, ist es aber gar nicht. Und wenn ihr jemanden beeindrucken wollt, ist das genau die richtige Torte 🙂

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Zutaten (für eine 20er Backform)
420 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
300 g Butter
250 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
5 Eier
175 ml Milch
Speisefarben nach Geschmack

für das Frischkäsefrosting
80 g weiche Butter
200 g Frischkäse
300 g Puderzucker

Deko
seid kreativ 🙂

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Zubereitung
Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Butter, Zucker und Vanillinzucker schäumig rühren. Eier nach und nach hinzugeben und aufschlagen. Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und abwechselnd mit der Milch unter die Eimasse geben. Den Teig in drei gleich große Portionen teilen und nach Belieben einfärben. Backform mit Backpapier auslegen und nacheinander backen. Da ich nur eine 20er Backform habe, musste ich die Böden nacheinander backen. Die bunten Böden sind nach ca. 25-30 Minuten gut (Stäbchenprobe machen).

Alle drei Böden abkühlen lassen. Anschließend mit Kreisausstechern, Gläsern, Tassen – oder was auch immer ihr da habt (bei mir musste eine Tasse und eine Müslischale dran glauben) – konzentrisch drei Kreise ausstechen und nach belieben wieder zusammen setzen.

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Für das Frischkäsefrosting wird die weiche Butter mit dem Frischkäse verrührt und anschließend der Puderzucker hinzugegeben, bis eine streichfähige Masse entsteht. Nun müsst ihr nur noch die einzelnen Böden damit bestreichen und aufeinander setzen. Den Kuchen nach eurem Geschmack dekorieren und nach dem Aufschneiden bewundern.

Mr. P. war hin und weg ❤

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