Nuss-Nougat Törtchen mit pochierter gelber Pflaume

Last but not least – oder auch: das Beste kommt zum Schluss! Für mich sind Nachspeisen, das meist beste am ganzen Menü. Ich kann so randvoll gesättigt sein, und trotzdem einen Nachtisch, bestehend aus mehreren Komponenten, problemlos verdrücken. Nachtisch geht immer und überall! Und da Nachtisch immer geht, bekommt ihr diesmal ein ganz tolles Exemplar digital serviert. Bei diesem Nachtisch darf man aber nicht beachten, dass das Hüftgold nur beim Anschauen bereits wächst.

Das war das Highlight von  unserem 3-Gänge-Menü. Wobei ich mir ehrlich eingestehen muss, dass die anderen beiden Gänge sich hinter diesem grandiosen Törtchen nicht verstecken brauchen, denn auch sie waren überaus köstlich.

Nuss-Nougat-Törtchen mit pochierter gelber Pflaume

Zutaten für 2 Personen
für das Törtchen
20 g Amaretti-Kekse
40 g Butterkekse
40 g Vollkorn-Butterkekse
50 g Butter
250 g Mascarpone
100 g Nuss-Nougat-Crème
1 gelbe Pflaume
150 ml weißer Portwein
150 ml Wasser
70 g Zucker
1 Zimtstange
1 Stück Sternanis

für den Obstsalat
2 handvoll Trauben
1 gelbe Pflaume
5 Minzeblättchen
1 TL Calvados
etwas Schale von einer Bio-Orange
etwas Orangensaft (1 EL)
einige Granatapfelkerne

etwas Minze
Puderzucker
Pistazienkerne

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Zubereitung
Für das Törtchen die Amarettini-, Butter-, und Vollkorn-Butterkekse in einem Gefrierbeutel zerbröseln. Butter zerlassen und über die Keksbrösel geben. Alles miteinander vermischen. Zwei Servier-Ringe auf eine ebene Unterlage, z. B. ein Holzbrettchen legen und mit Backpapier auskleiden (damit lässt sich das Törtchen nachher leichter aus der Form lösen). Die Bröselmasse in die Servier-Ringe verteilen und fest andrücken.

Mascarpone mit der Nuss-Nougat-Crème verrühren und in die Förmchen geben. Glatt streichen und in den Kühlschrank stellen. Portwein, Wasser, Zucker, Zimtstange und Sternanis zum köcheln bringen. Gelbe Pflaume waschen, halbieren und den Kern entfernen. Die beiden Hälften in den Sud legen und 5 Minuten leicht köcheln lassen. Vom Herd ziehen und im Sud abkühlen lassen.

Trauben und die zweite Pflaume waschen und entkernen. Beides in kleine Würfel schneiden. Minzeblättchen waschen und trocken tupfen. Fein hacken und zum Obstsalat geben. Etwas Schale von einer Bio-Orange abreiben. Den Salat mit etwas frisch gepresstem Orangensaft, der Orangenschale und Calvados verfeinern und marinieren.

Granatapfel aufschneiden und einige Kerne herausnehmen.

Die abgekühlte gelbe Pflaume aus dem Sud nehmen und trocken tupfen. Pistazienkerne grob zerstoßen. Die Törtchen aus dem Kühlschrank nehmen, zuerst den Servier-Ring und anschließend das Backpapier vorsichtig abziehen. Die pochierte Pflaume oben drauf setzen und mit Pistazienkernen bestreuen. Den Trauben-Pflaumen-Salat auf zwei Teller geben und mit einigen Granatapfelkernen garnieren. Das Nuss-Nougat-Törtchen ebenfalls auf die Teller setzen. Mit kleinen Minzeblättern und Puderzucker garniert servieren.

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Und jetzt ab auf den Tisch damit und genießen!

Viel Spaß beim Ausprobieren – es lohnt sich!!

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Himbeerbiskuit mit pochiertem Portwein-Pfirsich

Ich habe euch ja bereits erzählt, dass ich ein großer Fan von Nachspeisen bin. Am liebsten kreiere ich die Desserts selbst. Im Backbüchern, Zeitschriften und Restaurants nehme ich mir die Inspiration und zuhause wird dann in der Küche gebastelt. Meistest entsteht schlußendlich ein Mix aus diesem und jenem und bisher war es immer lecker. Mr. P, der bakanntlich ja kein Nachtisch-Liebhaber ist, hat seine Portionen immer fleißig verdrückt 🙂 also muss es gut gewesen sein.

Diesmal ist der folgende Mix in meiner Fantasie entstanden. Ich hoffe euch gefällt’s.

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Zutaten für 4 Portionen

für den Biskuit
4 Eier
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Mehl
40 g Speisestärke
1 TL Backpulver
30 g gefrorene Himbeeren

für die Crème
250 g Magerquark
100 ml Sahne
2 EL Zucker
70 Himbeeren (TK aufgetaut)

1 weißer großer Pfirsich
100 ml Weißwein
250 ml weißer Portwein
90 g Zucker
350 ml Wasser
1 Zimtstange
1 Vanilleschote
3 Nelken

Minzblättchen
ein paar Himbeeren
etwas Puderzucker

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Zubereitung
Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eier mit 4 EL warmen Wasser ca. 2 Minuten aufschlagen, Zucker und Vanillezucker vermischen und einrieseln lassen. Weitere 2 Minuten auf höchster Stufe schlagen. Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen und vorsichtig unter die Eiermasse heben. Gefrorene Himbeeren zerbröseln und achtsam unter die Biskuitmasse rühren.

Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig auf das Backblech geben und glatt streichen. Den Biskuit in 10-12 Minuten backen. Herausnehmen, auf ein mit etwas Zucker bestreutes Geschirrtuch stürzen und das Backpapier abziehen. Etwas abkühlen lassen.

Den Biskuit in 4 gleichbreite Streifen schneiden. 4 Servierringe mit Backpapier auskleiden. Die Biskuitstreifen zurecht schneiden und in die Servierringe legen. Aus den Abschnitten kleine Kreise für den Boden der Törtchen ausstechen und diese in den Servierring als Boden legen. Die (noch) ungefüllten Törtchen auf eine gerade Unterlage stellen.

Sahne mit 1 EL Zucker steif schlagen. Restlichen Zucker mit dem Magerquark verrühren und die Sahne vorsichtig unter den Quark mischen. Aufgetaute Himbeeren abtropfen lassen und unter die Quark-Sahne-Mischung geben. Die Crème in die Törtchen füllen und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Portwein und Weißwein mit Wasser und Zucker aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Zimtstange, Vanilleschote und die Nelken dazugeben. Pfirsich waschen, vierteln und den Stein entfernen. Pfirsichviertel in den Sud legen (sie sollten komplett vom Sud bedeckt sein, sonst etwas mehr Wasser eingießen). Pfirsichstücke im Sud ca. 7 Minuten weich pochieren, vom Herd nehmen und darin abkühlen lassen.

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Pfirsiche in Spalten schneiden. Die Törtchen aus dem Kühlschrank nehmen und auf einen Teller setzen. Den Servierring und anschließend das Backpapier vorsichtig abziehen. Pfirsichspalten auf dem Teller anrichten und mit Puderzucker bestreuen. Das Dessert mit Himbeeren und Minzblättchen garnieren.

Und jetzt schnell an den Tisch damit und genießen *mmmhhh* 🙂

Orangen-Crème auf Rhabarberkompott

Im Frühsommer habe ich 2 Kilo Rhabarber gekauft und eingefroren, weil ich immer gerne etwas davon auf Vorrat habe, falls – wie vergangenes Wochenende – ein Rezept mit Rhabarber im meinem Kopf rumschwirrt und schnellstmöglich gemacht werden möchte. So war ich happy, dass ich einiges eingefroren habe. Auch wenn Rhabarber momentan keine Saison hat und nirgends zu bekommen ist, möchte ich euch dennoch diese Nachspeise, nach der wir uns die Finger geleckt haben, nicht vorenthalten. Vielleicht hat ja einer von euch – wie ich – etwas Rhabarber im Froster, der auf seinen Einsatz nur so wartet.

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Zutaten für 6 Portionen

für die Orangen-Crème
2 TL Orangenschale (Bio)
100 ml Orangensaft (am besten frisch gepresst)
3 EL Zucker
350 ml Schlagsahne
1 Eiweiß

für das Rhabarberkompott
250 g Rhabarber
Schale von 1/2 Orange (Bio)
200 ml Wasser
2 EL Zucker
etwas Grenadine (für die Farbe, kann man auch weglassen)

Amarettini-Kekse
Orangenschale (Bio)
Minze

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Zubereitung
Für die Orangen-Crème die Orangenschale, den Orangensaft und 1EL Zucker in einer Schüssel verrühren. Eiweiß steif schlagen und beiseite stellen.  In einer separaten Schüssel die kalte Schlagsahne mit 2 EL Zucker steif schlagen. Orangensaft hinzufügen und verrühren. Im Anschluss das geschlagene Eiweiß unterheben und kühl stellen.

Für das Kompott Rhabarber vorbereiten (Rhabarber schälen, wenn TK dann antauen lassen). Das Wasser mit dem Zucker und der Orangenschale aufkochen. Den Rhabarber und die Grenadine (Sirup) hinzufügen und 5 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Das abgekühlte Kompott in 6 Gläser verteilen und mit der Orangen-Crème auffüllen. Nach Belieben mit etwas Orangenschale, zerbröselten Amarettini-Keksen und Minze garnieren.

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Ich kann euch sagen: das war vielleicht lecker! Mmmjam. Die herrliche Säure des Rhabarbers mit der angenehmen Süße der Orangen-Crème. Leider habe ich nicht mehr viel Rhabarber übrig, deswegen wird diese Leckerei erst wieder nächstes Jahr auf unserem Tisch landen. Bis dahin versuchen wir uns die Schlemmerstunden mit anderen Leckereien zu versüßen 🙂

Trilogie vom feinen Herbstäpfelchen

Brrr, ist das kalt geworden. Habt ihr auch schon die Heizung laufen? Wir haben sie diese Woche schon zwei Mal angehabt, weil es ständig regnet und dieser nassen Kälte muss man irgendwie entgegenwirken. Heute habe ich mir ein Dessert vorgenommen, dass es in sich hat. Sehr zeitaufwendig, aber ich bin ja gerne in der Küche 😉 Da ist es übrigens auch immer warm, weil entweder der Backofen oder der Herd läuft.

Mr. P war heute für die Namensgebung dieses Desserts verantwortlich:

Trilogie vom feinen Herbstäpfelchen
Apfel-Joghurt Mousse  I  Apfel-Calvados  Crème brûlée  I  Apfel-Streuselküchlein

Aber ich muss sagen, dieser Nachtisch hat solch einen sensationellen Namen verdient.

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Zutaten für 4 Personen

für die Apfel-Calvados Crème brûlée
1 Apfel
2 TL Butter
8 cl Calvados
40 g Zucker
4 Eigelb
200 ml Sahne
etwas brauner Zucker

für das Apfel-Streuselküchlein
150 g Mehl
70 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
90 g Butter (kalt in Stückchen)

3 Äpfel
1 1/2 EL Butter
10 cl Calvados
etwas Zimt

70 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
1 Prise Zimt
70 g Zucker
70 g Butter

Butter für die Muffinform

für die Apfel-Joghurt Mousse
150 g Naturjoghurt
100 ml Sahne
2 EL Zucker
1 TL gemahlene Gelatine
1 kleiner Apfel
200 ml Apfelsaft
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 Zitrone (Saft davon)

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Zubereitung
Apfel-Streuselküchlein
Als erstes stellt man am besten den Mürbeteig her. Mehl, Zucker, Salz, Ei und die kalte Butter in Stückchen zügig zu einem glatten Teig verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Äpfel schälen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen und würfeln. Butter in einer feuerfesten Pfanne zerlassen und die Äpfel darin kurz erwärmen. Calvados angießen und mit einem Feuerzeug anzünden. Pfanne durchschwenken, bis der Alkohol verflogen ist und die Flamme erlischt. Beiseite stellen. Für die Streusel das Mehl mit dem Zucker, den gemahlenen Mandeln, dem Zimt und der Butter verrühren, bis sich Streuseln bilden.

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank nehmen. Muffinform mit Butter einstreichen. Den Mürbeteig in 12 gleichgroße Stücke teilen, ausrollen und die Muffinform legen. überschüssigen Rand entfernen. Die Äpfel hineingeben und mit Streuseln überziehen. Die Apfel-Streuselküchlein in 25-30 Minuten backen.

Apfel-Calvados Crème brûlée
Apfel schälen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfelchen schneiden. Butter in einer feuerfesten Pfanne zerlassen. Sobald diese zu schäumen beginnt die Apfelwürfel hineingeben und anbräunen. Calvados dazu gießen und mit einem Feuerzeug (am besten einem Stabfeuerzeug) anzünden. Vorsicht, nicht verbrennen!! Die Pfanne schwenken, bis das Feuer erlischt und der Alkohol verfliegt. Backofen auf 150°C vorheizen.

Sahne aufkochen. Die Eigelbe mit dem Zucker aufschlagen. Die heiße Sahne darüber gießen und kurz durchmixen. Die Masse in Förmchen gießen. Die Calvados-Apfelwürfel in Förmchen verteilen. In eine Auflaufform 2-fingerbreit heißes, aber nicht kochendes Wasser einfüllen und die Förmchen hineinstellen. Die Auflaufform für 20-25 Minuten in den Backofen schieben. Anschließend herausnehmen und im Wasser 10 weitere Minuten stehen lassen. Herausnehmen und zum Abkühlen für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

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Apfel-Joghurt Mousse
Gelatine mit 3 TL Wasser verrühren und 10 Minuten quellen lassen. Sahne mit dem Zucker steif schlagen. Joghurt hinzugeben und unterrühren. Die gequollene Gelatine erwärmen, bis sie sich aufgelöst hat. 1 EL von der Sahne-Joghurt-Mischung zur Gelatine geben und ordentlich verrühren. Die Masse zur Sahne-Joghurt-Mischung geben und durchrühren. Anschließend die Mousse in Gläschen füllen und für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Apfel schälen, halbieren, Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfelchen schneiden. Mit Zitronensaft etwas beträufeln. 170 ml Apfelsaft mit dem Zitronensaft und dem Vanillezucker erhitzen. Den restlichen Apfelsaft mit der Speisestärke vermischen und nach dem Aufkochen daruntermischen und binden. Kurz aufkochen. Die Apfelwürfel hineingeben, den Topf vom Herd nehmen und 10 Minuten abkühlen lassen. Gelegentlich umrühren. Die Gläschen mit der Apfelmischung auffüllen und für eine weitere Stunde in den Kühlschrank stellen.

Das Apfel-Streuselküchlein, die Apfel-Joghurt Mousse und die Apfel-Calvados Crème brûlée auf einem Teller anrichten. Die Crème brûlée mit etwas braunem Zucker bestreuen und mit einem Gasbrenner karamellisieren.

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„Schon“ fertig. Ist zwar echt viel Arbeit, die sich aber im Nachhinein mehr als gelohnt hat. Jeder Part der Apfel-Trilogie war eine Geschmacksexplosion. Wer sich nicht so viel Arbeit machen möchte, kann natürlich das ein oder andere weglassen. Auf die  Crème brûlée würde ich aber persönlich nicht verzichten 😉

Zwetschgen-Tarte

Es ist Zwetschgen-Zeit!! Mr. P hat vor einigen Tagen geäußert, dass er gerne einen Zwetschgenkuchen essen würde. Wow, dachte ich mir. Eigentlich ist er gar nicht so der Kuchenesser und wenn dann würde er einem Obst- oder Sahnekuchen einen trockenen Marmorkuchen vorziehen. Ich war überrascht, habe aber meine Chance ergriffen, mal wieder einen Kuchen nur für uns zwei zu backen, denn diese Gelegenheit bekomme ich nicht oft. Vergangenes Wochenende habe ich auf dem Markt schöne Bio-Zwetschgen bekommen und musste diese natürlich möglichst schnell „verbacken“, bevor mein Mr. P es sich doch noch anders überlegen würde 🙂

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Zutaten für eine Tarteform
200 g Mehl
1 gestr. TL Backpulver
80 g Zucker
80 g Butter
1 Ei

1 Becher Schmand
3 EL Zucker
2 Eigelb
3 TL Speisestärke

750 g Zwetschgen
Puderzucker zum Bestäuben

Butter für die Form
Paniermehl

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Zubereitung
Für den Mürbeteig Mehl, Backpulver, Zucker, Butter und Ei zu einem glatten Teig verarbeiten und 30 Minuten kühlstellen.

Zwetschgen waschen, halbieren, entkernen und vierteln. Den Schmand mit Zucker und Eigelben verrühren. Zum Schluss die Speisestärke unterrühren.

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Die Tarteform mit Butter einfetten und mit Paniermehl bestäuben. Den Mürbeteig in der Form gut verteilen und einen 2 cm hohen Rand bilden. Mit der Gabel mehrmals in den Boden einstechen. Die Creme auf dem Boden geben und die Zwetschgen darauf verteilen. Den Kuchen 30 Minuten backen.

Etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

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Wir fanden die Zwetschgen-Tarte spitzenmäßig! Wer mehr Kalorien vertragen kann und will, kann etwas geschlagene Sahne dazu nehmen, aber auch ohne schmeckt der Kuchen wunderbar 🙂

Nun, Mr. P hat heute das letzte Stück mit auf die Arbeit genommen, ihm hat’s also geschmeckt 🙂

Bis bald 🙂